Hundebrief 11.01.16

Lieber Ulrich,

wie versprochen, soll noch kurz von der praktischen Anwendung der „Hunderampe“ berichtet werden. Die Entscheidung für die „high-tech“ Version hat sich gelohnt: leicht, angenehmes Material, gut auf- und zuzuklappen. Die „Cheftrainerin“ hat mit ihrer Geduld, ihrem freundlichen Wesen und ein paar Leckerlis unseren täglich größer werdenden Collie sehr schnell dazu gebracht die Rampe zu benutzen. Am Anfang wollte Dina allerdings gleich wieder aussteigen, vermutlich um sich ein weiteres Leckerli zu verdienen.

Das bringt mich zu der Frage, ob auch Emma nie genug zu Essen bekommen kann? Selbst nach einer umfangreichen Mahlzeit aus Feuchtfutter, angereichert mit Gemüse, tut unser Hund so, als sei sie kurz vor dem Hungertod. Auf der Strasse oder im Park ist kein weggeworfenes Taschentuch vor dem Beschnuppern sicher, über das Beschnuppern von Exkrementen (mit der Absicht zum Verzehr überzugehen) sei nicht weiter berichtet. Jedenfalls ist hier immer höchste Aufmerksamkeit erforderlich.

Kurz und gut: Werden Hunde jemals satt oder ist das einfach eine völlig überflüssige Menschenfrage?

Hansjürgen

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