„HOOL“

Ein guter Freund hat mir den Roman „HOOL“ von Philipp Winkler empfohlen, der auch für den Deutschen Buchpreis nominiert war, ihn aber nicht bekommen hat.

Ich habe durch die Lektüre ein Menge über die Welt der Hooligans gelernt, womit die Fußballfans mit unbedingter Liebe und Leidenschaft für ihren jeweiligen Verein gemeint sind, die diese Liebe allerdings dann in erster Linie in Prügeleien mit den Fans gegnerischer Vereine zur Gewalt werden lassen.
Der im Jargon der Szene geschriebene Roman, verlangt vom Leser ein bisschen Geduld, aber dann fesselt einen diese Geschichte übers Erwachsenwerden, über Liebe, Hass, Eltern, Freunde, Drogen und Kriminalität.
Im Roman kommen auch Tiere vor: Tauben, ein Tiger, ein Geier und zwei Kampfhunde. Dass am Ende einer der Hunde mit dem Protagonisten zu neuen Ufern aufbricht, erfreut einen Hundebesitzer ganz besonders. Der Hund ist uns bleibt halt der beste Freund des Menschen!

HR

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