HAMSTER STATT HUND

Der Berliner „Tagesspiegel“ hat eine Studie der Technischen Universität vom vergangenen Jahr erneut aufgegriffen, in der die Klimaschädlichkeit von Hunden und Katzen nachgewiesen wird. Jetzt, wo sich in der Corona-Einöde immer mehr Menschen ein Haustier zulegten, um Nähe und Geselligkeit zu erfahren, wachse die Gefahr durch diese im Grunde nutzlosen Lebewesen.

Nahrungsproduktion, Ausscheidungen, Kotbeutel etc. verursachten klimaschädliche Treibhausgase in erheblichem Umfang. Ein 15 Kilo schwerer Hund der 13 Jahre lebe, sei zum Beispiel für insgesamt 8,2 Tonnen CO2-Ausstoß verantwortlich. Es wäre daher aus Klimagründen empfehlenswert, sich statt eines Hundes lieber einen Hamster, ein Kaninchen oder eine Schildkröte zuzulegen.

Ein einzelner Mensch wiederum kommt pro Jahr (!) auf 12,5 Tonnen Treibhausgas. Von anderen Umweltschäden ganz zu schweigen. Wäre es da nicht ökologisch gesehen sinnvoller auf ein paar Menschen zu verzichten?

H.R.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.