Hundebrief 21.01.16

Lieber Ulrich!

Es war ein schöner Tag für einen Hundespaziergang im Schlosspark – Sonne, Schnee, freundliche Hunde, freundliche HundebesitzerInnen, kein Ordnungsamt unterwegs. Bis ich der Besitzerin eines Dalmatiners die Frage stellte, ob ihr Hund auch noch ein Welpe oder ein Wegläufer sei, weil er an der Schleppleine lief. Kein Welpe, kein Wegläufer, aber die Sorge, er könnte ins Gebüsch rasen und dort etwas fressen.

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Hundebrief 11.01.16

Lieber Ulrich,

wie versprochen, soll noch kurz von der praktischen Anwendung der „Hunderampe“ berichtet werden. Die Entscheidung für die „high-tech“ Version hat sich gelohnt: leicht, angenehmes Material, gut auf- und zuzuklappen. Die „Cheftrainerin“ hat mit ihrer Geduld, ihrem freundlichen Wesen und ein paar Leckerlis unseren täglich größer werdenden Collie sehr schnell dazu gebracht die Rampe zu benutzen. Am Anfang wollte Dina allerdings gleich wieder aussteigen, vermutlich um sich ein weiteres Leckerli zu verdienen.

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Hundebrief 05.01.16

Lieber Hansjürgen,

noch ist es so, dass wir Emma zurückhalten müssen, wenn wir die Heckklappe unseres Combis öffnen. Sonst wäre sie mit einem Satz drin und machte sich sofort so breit, dass wir nichts anderes mehr reinbekämen. Ob sie es im Auto so schön findet oder ob sie einfach nur Angst hat, dass wir ohne sie wegfahren, wissen wir nicht. Ich lege Deine interessanten Ausführungen zur Hunderampe also erst mal auf Wiedervorlage für den Bedarfsfall.

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Hundebrief 29.12.15

Lieber Ulrich,

Kleinkinder und viele ältere Menschen haben etwas gemeinsam: Sie benötigen eine Fortbewegungshilfe. Bei Kindern sind es Wagen unterschiedlichster Ausstattung, bei Menschen in der Regel Rollatoren.

Auch Welpen und ältere Hunde haben etwas gemeinsam: Wenn sie in PKW-Kombis, gar in SUVs transportiert werden, fällt ihnen das Einsteigen schwer. Tierärzte raten bei größeren Rassen ohnehin von solchen Sprüngen wegen der Belastung der Gelenke ab.

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Rechtsseitiger Kryptorchismus

Die „Lügenpresse“ – in diesem Fall die den Tatsachen nicht immer gerecht werdende „Bild“ – hat wieder zugeschlagen: „Hitler hatte nur einen Hoden!“ lautete am Samstag die Schlagzeile. Im Jahr 1923 hat es Amtsarzt Dr. Josef Brinsteiner bei der Aufnahme Hitlers in die Haftanstalt Landsberg festgestellt.

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