Hundetagebuch 35

Lieber Ulrich,

die von Dir eindeutig parteiisch geschilderte Alternative „Bahn oder PKW“ beschäftigt uns im Moment noch nicht, da sich familiäre Zugreisen nach Hessen schon wegen des nötigen Umsteigens und der langen Dauer weniger anbieten. Was mich allerdings beschäftigt, ist die erste S-Bahn-Fahrt.

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Hundetagebuch 34

Lieber Hansjürgen,

Dein Bericht über die Reise mit Mika hat uns ermutigt, bei unser nächsten Reise zur Restfamilie in Hamburg Emma nicht ins Hundehotel zu geben, sondern sie mitzunehmen. Allerdings werden wir kaum so ideale Bedingungen antreffen wie Ihr. Ein Hundetrainerkongress im Hotel ist ja beinahe so etwas wir sechs Richtige mit Zusatzzahl.

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LESERBRIEF ZUM BLOGBEITRAG HOLLÄNDER SIND DIE GRÖSSTEN

Ich habe gestern zum ersten Mal in Ihren Blog HUNDUNDWELT geschaut und bin dabei auf den Beitrag ‚Holländer sind die Größten’ von UdM gestoßen. Mir ist rätselhaft, was der Autor mit seinem Beitrag sagen wollte. Er bezieht sich offenbar auf einen Artikel in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG vom 8.4.15 in dem es um ein bisher ungeklärtes Wachstum holländischer Männer seit 1935 geht. UdM zieht aus diesem Beitrag eigene Schlüsse, wobei er die dort genannten Fakten auf geradezu skandalöse Weise verzerrt und missinterpretiert. UdM behauptet, holländische Männer seien 20 Zentimeter größer als Weltdurchschnitt. Nichts dergleichen wird in dem Artikel behauptet.

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HOLLÄNDER SIND DIE GRÖSSTEN

Eine wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass holländische Männer im Weltdurchschnitt alle anderen Männer um ungefähr 20 Zentimeter überragen und damit erfolgreicher sind als kleinere Männer. Die Studie führt das auf eine bessere Schulbildung, damit verbunden größere Verdienstmöglichkeiten und damit wiederum verbunden größere Attraktivität bei gebärwilligen Holländerinnen zurück. Selbstverständlich stehen wir nicht an, die Forschungsergebnisse holländischer Wissenschaftler anzuzweifeln – wundern dürfen wir uns aber doch ein wenig.

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Tipp

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„Der Fotograf von Auschwitz“

Gestern lief in der ARD „Nackt unter Wölfen“. Respektabel, nicht wirklich überzeugend in der Kombination von dokumentarischem Material und Inszenierung, mit starken Momenten, aber insgesamt, mit Ausnahme der Szenen mit dem Kind, wenig emotional.

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Hundetagebuch 33

Lieber Ulrich,

„Man kann ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht!“ war auf einem der Autos zu lesen, die auf dem Parkplatz des Hotels „Dolce“ in Bad Nauheim standen. Wir hatten vorsichtshalber bei der Buchung unseres Zimmers im „Wellnesshotel am Kurpark“ gefragt, ob Hunde willkommen seien. „Gegen eine Gebühr von 15.- EUR pro Nacht jederzeit“, lautete die freundliche Antwort. Direkt neben der Vorfahrt, wo sonst dienstbare Geister auf das Gepäck der Gäste warten, fanden wir dann auch die „Hundestation“ mit Tütchenspender und Abfalleimer, und in der großzügigen Halle bellte bereits ein anderer Hund.

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Jemand erzählte eine Fabel, und die ging so:

In einem schönen Dorf waren die Gärten mit prächtigen Obstbäumen bepflanzt. Manche Dörfler hatten zahlreiche Apfelbäume, dafür nicht so viele Birnen, kaum Kirschen. Bei anderen wiederum gediehen die Kirschen vorzüglich, dazu Pflaumen und die seltenen Reineclauden. Wieder andere waren stolz auf ihre Nussbäume, neben denen sie auch Äpfel, Kirschen und Pfirsiche ernten konnten. So unterschiedlich war es bei allen, und wenn sie von einer Fruchtsorte zu viel hatten, tauschten sie über die Gartenzäune Äpfel gegen Kirschen, Nüsse gegen Birnen, Pflaumen gegen Äpfel, Reineclauden gegen Pfirsiche und so fort. Was nicht getauscht oder selbst verzehrt wurde, verkauften die Dörfler auf dem Markt. So ging es seit sie denken konnten und alle waren zufrieden.

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