Fast hätte ich ihn angerempelt. So in Gedanken versunken, den Kopf gesenkt, war ich vor mich hin gegangen, dass ich Dan Krause nicht bemerkte. Er hatte mich gesehen, auf mich gewartet, um mir ein Gutes Neues Jahr zu wünschen.
Fast hätte ich ihn angerempelt. So in Gedanken versunken, den Kopf gesenkt, war ich vor mich hin gegangen, dass ich Dan Krause nicht bemerkte. Er hatte mich gesehen, auf mich gewartet, um mir ein Gutes Neues Jahr zu wünschen.
So ist der Aufmacher des Kulturteils des Berliner „Tagespiegel“ am Freitag überschrieben, darunter ein Farbfoto der längsten Pizza der Welt vom Mai 2016. Geht ja um Italien!
Falls es in den guten Nachrichten zum neuen Jahr untergegangen sein sollte: Die Süddeutsche und andere Zeitungen berichteten, dass die Deutschen für mehr als 100 Millionen Euro Feuerwerkskörper in die Luft gejagt haben.
Ein junger syrischer Flüchtling erzählt, dass er seit 9 Monaten in einem Mehrfamilienhaus mit 12 Einheiten wohnt – unterm Dach. Bis heute hat noch keiner der deutschen Mitbewohner mit ihm ein Wort gewechselt.
HR
Zu Weihnachten habe ich einen Fotoband geschickt bekommen: „Vergessene Sieger. Jahre danach.“ Von Joachim Liebe. Der Potsdamer Fotograf dokumentiert darin die letzten Jahre der Westgruppe der sowjetischen Streitkräfte in Ostdeutschland, ihren Abzug und das was von ihnen zurückblieb, nach und nach abgerissen oder überwuchert wird.
Lieber Ulrich,
zum Jahresende mal wieder einen Hundebrief.
Dina ist zum zweiten Mal läufig. Das erste Mal verging so schnell und ohne große Auffälligkeiten, dass wir von dem „vollen Programm“ dieses Mal ein wenig überrascht wurden.
Die New York Times berichtet, dass die Bezeichnung „fake news“ von Konservativen in den USA zunehmend zur Diskriminierung der „mainstream“ Medien benutzt wird. Alles was nicht ins Weltbild der rechten Republikaner und ihrer Anhänger passt, wird als „fake news“ abgetan – „Lügenpresse“ auf amerikanisch.


Das aktuelle „Magazin für Frauen über 40“ – Brigitte – beschäftigst sich mit Frauen und Hunden und dem „Geheimnis einer wunderbaren Beziehung“. Kronzeuge für die Behauptung, dass der Hund für Frauen „ein echter Partner“, für Männer aber nur „ein Kumpel“ sei, ist der österreichischen Biologe und Verhaltensforscher Prof. Kurt Kotrschal.