Hotline statt Chatten?

Mit Ramona von der Telekom bin ich ja nicht weitergekommen, was den Zugang zur ARD und ihren vielen Angeboten im Entertain-Portal betrifft. Bei der ARD bin ich allerdings auch nicht weitergekommen, denn die bietet einen Chatservice gar nicht erst an. Da kann sich der „User“ natürlich für den nächsten ARD-Check im Ersten bewerben und den Intendanten Fragen stellen, die zwar beantwortet werden, wobei die Antworten allerdings häufig nicht weiterhelfen.

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Chatten mit der Telekom

Heute habe ich mit Ramona von der Deutschen Telekom gechattet. Sie war sehr nett, wurde aber dann doch allmählich ungehalten, als ich mit den Antworten nicht so richtig zufrieden war. Geradezu säuerlich reagierte sie auf meine Frage, ob es sich bei ihr um einen Menschen oder einen Computer handle. Und ihre Antwort, sie sei „natürlich ein Mensch“, könnte ja ebenfalls vorprogrammiert sein. Vor allem die Nachfrage: „Erwecke ich den Eindruck eines Computerprogramms?“ stimmte mich nachdenklich. Wird damit die Programmierung getestet? Von Siri sind wir ja einiges gewohnt.

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Damals in Kathmandu

Wir erinnern uns – flüchtig! In Nepal gab es ein schweres Erdbeben. Die Medien berichteten. Natürlich wissen wir, dass das immer nur Ausschnitte sind, Teile der Wirklichkeit, die eher eindrucksvollen, spektakulären. Wir haben damals auch gespendet, unmittelbar an die „Kinderhilfe Nepal e.V.“, die seit vielen Jahrzehnten von einer alten Freundin und Kollegin organisiert wird, die selbst jedes Jahr mindestens zweimal in Nepal ist, manchmal auch häufiger und selbst mit anpackt.

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Zeitungsmeldung vom 15.September 2021

Einige Staaten der Europäischen Gemeinschaft, namentlich Großbritannien, Polen, Spanien, Ungarn und Dänemark, die beim Verteilen der bekanntlich zumeist akademisch qualifizierten Flüchtlinge aus Syrien und der hochmotivierten aus Nordafrika im Jahr 2015 leer ausgegangen waren, fordern von den bei der Aufnahme bevorzugten Staaten, hier besonders von der Bundesrepublik Deutschland, erhebliche Ausgleichszahlungen für die ihnen entgangenen Steuereinnahmen und die volkswirtschaftlichen Vorteile, von denen die durch die ungerechte Verteilung der Flüchtlinge bevorzugten Staaten profitiert hätten. Dies sei ein Gebot der Solidarität.

UdM

Das Sommerloch

Dieses Jahr scheint das „Sommerloch“ besonders groß zu sein. Da ist dann Platz für viele schöne Geschichten, die sonst keinen Hund (!) hinterm Ofen hervorlocken würden. Nachdem hinreichend beschrieben worden war, dass der SPD-Vorsitzende Gabriel gegen die CDU-Vorsitzende Merkel keinerlei Chance bei der nächsten Bundestagswahl haben wird – auch sonst niemand aus der SPD, obwohl der Berliner Fraktionsvorsitzende Saleh schon Gesine Schwan vorgeschlagen hatte – ließ nun die Kanzlerin durchblicken: Sie sei angesichts solch schöner Prognosen durchaus zur erneuten Kandidatur bereit. Weiterlesen

DRÜCKEN SIE DIE DREI

Neuerdings erschienen auf Schriftstücken, die mein Drucker lieferte neben, über und unter den Buchstaben hässliche schwarze Punkte. Ich gehöre zu den Leuten, die alles was sie schreiben nicht nur elektronisch speichern sondern zusätzlich ausdrucken. Man wirft mir deshalb Misstrauen gegenüber der IT – Technik vor. Der Vorwurf besteht zu Recht. Ich muss damit leben. Deshalb auch ist ein fehlerfrei funktionierender Drucker mir so wichtig. Einer der keine hässlichen schwarzen Punkte aufs Papier spuckt.

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DEFEKTE HELME

Man weiß, dass Franz Josef Jung, seit er nicht mehr Verteidigungsminister und 33-Tage-Arbeitsminister ist, zur intellektuellen Reserve der CDU gehört. Vermutlich auch deshalb wurde er am 20.5. im DEUTSCHLANDFUNK zur Rolle der NSA in Deutschland gehört.

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Licht für 200 Jahre

An einer Wand meiner Wohnung spendet, eine hübsche Leuchtröhre warmes Licht. Kein kaltes Neon. Genauer spendete, weil sie nach fast 20 Jahren für immer erloschen ist. Das darf eine Leuchtröhre, zumal sie nur selten leuchten musste, und wenn, dann vornehmlich in der dunklen Jahreszeit. Es galt Ersatz zu beschaffen.

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